Donnerstag, 18. Juli 2013

Gemeinsam gegen Immobilienhaie


Das Freudenberg-Areal ist die letzte große Baufläche im Bezirk Friedrichshain. Der Investor hat hier 550 völlig überteuerte Wohnungen geplant und das Gelände wird damit komplett verbaut. Grünfläche oder öffentliche Einrichtungen, wie z.B. Kitas oder Schulen sind nicht geplant Doch die Friedrichshainer wollen das nicht so hinnehmen und kämpfen.
Ich berichte deswegen über dieses Areal, weil es Solidarität, Gemeinschaft und Kampfbereitschafft symbolisiert, wie kaum ein anders Projekt.
Auf Block74 gibt es viele weiterführende Informationen rund um das Gelände und die Aktion "Neustart für das Freudenberg-Areal.




Und so entsteht hinter einem Bauzaun mal etwas ganz anderes als eine Baustelle:




Was dann in etwa so aussieht:



Grün? Braucht die Stadt nicht?


Das sehen die Anwohner anders!


Mich fasziniert, was ein Zusammenschluss von Menschen erreichen kann!

Das Freudenberg-Areal liegt an der Ecke Boxhagener Straße / Holteistaße und ist mit den Tramlinien M13 und 21 sowie der Buslinie 240 zuerreichen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Rathaus Lichtenberg

Vor einiger Zeit habe ich euch das Rathaus Lichtenberg ja schon einmal kurz gezeigt. Allerdings habe ich euch dabei einige wunderbare Detailansichten unterschlagen. Das tut mir sehr leid. Denn das Backsteingebäude bietet davon wirklich einige.
 Ich lasse euch heute einfach mal mit den Bildern allein. Den ich persönlich finde, sie können durchaus für sich selbst sprechen ;o) :


Komplettansicht Möllendorfstraße


Eingang zum Ratskeller



Wappen des Bezirk Lichtenberg

Haupteingang


Die Rathausuhr


Background:
Das Rathaus Lichtenberg wurde 1896-1898 erbaut. Der Architekt ist leider unbekannt. Baumeister des neugotischen Backsteingebäudes war Franz Emil Knipping.
Die Grundfläche beträgt ca 335 m².
 (Quelle: Wikipedia)

Wunderbare Grüße aus

Sonntag, 7. Juli 2013

Ein Tag am Wasser

Schönes Wetter hat mich heute rausgetrieben. Organisatiorische Dinge haben mich dazu gezwungen recht nah an
zu Hause zu bleiben. Also bin ich ein wenig durch den Fennpfuhlpark gestrichen.
Hier gibts ja auch was ganz Feines. Einen Bootsverleih:






Hier gibts ein Trett- und mehrere Paddelboote

Die Aufnahme erfolgte abends


Und als ich da so am Wasser sahs und mein geliebtes Flohtaxi beobachtet habe,


schwamm diese Schönheit an mir vorbei:


Manchmal glaubt man gar nicht, was man direkt am Ufer so alles zu sehen hat:





Und wer es sich übrigens nach dem Anblick dieser Algenbrühe nicht selbst denken kann,





Das Baden, ist im Fennpfuhl verboten ;o)!



In den nächsten Wochen ist nochmal ein Besuch hier geplant. Da bekomme ich nämlich einen Überraschungsgast, dem ich gern etwas von Berlin zeigen möchte. Wer das sein wird und was ich alles mit ihm vorhabe, verrate ich aber noch nicht. 

In diesem Sinne
einen schönen Sonntag aus

Freitag, 5. Juli 2013

Freitags-Füller #223

Neuer Freitag, neuer Freitags-Füller:

1. Im Finale von Wimbleton  .... da hören meine Tenniskenntnisse auch schon wieder auf.
2. Im nächsten Leben wird alles besser.
3.  Manche Beziehungen sind anders als Andere .
4.  Dornröschenschlaf könnte der Titel meiner Memoiren sein.
5.  Ich freue mich auf die Vollendung meines Häkelprojekts .
6.  Oft ist das Leben nicht fair.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Feierabend , morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich faullenzen!

Den kompletten Freitags-Füller gibt es übrigens hier

In diesem Sinne:
Ein wunderbares Wochenende aus

Donnerstag, 4. Juli 2013

Dorfkirche am Loeperplatz

Ich habe eine heimliche Leidenschaft: Kirchen!
Dazu möchte ich erwähnen, dass ich mich von der Kirche als Institution absolut distanziere. Ich gehöre keiner Religion an und kann mich mit den Werten der Kirche nicht identifizieren. Kirchen faszinieren mich als Gebäude, als das was sie sind: Ein Ort der Ruhe, der Einsamkeit, der Stille!
Eine sehr schöne Kirche steht im Bezirk Lichtenberg auf dem Loeperplatz:

südl. Kompletansicht


Diese Kirche gefällt mir durch das Feldsteinmauerwerk besonders gut. Dadurch sticht sie, trotz ihrer geringen Größe, optische hervor.

Feldsteinmauerwerk

 Ein optisches "Highlight" ist auch, die geringe Pflege der Grünfläche um die Kirche herum. Die Gräser haben, als die Fotos entstanden sind eine beachtliche Höhe gehabt und haben eine schöne Fotos zugelassen.




Vor der Kirche steht ein Denkmal zum Gedenken an die ermordeten Antifaschistischen Widerstandskämpfer von 1933-1945.






Der Loeperplatz befindet sich auf der Möllendorffstraße und ist mit den Tramlinien M13, 16 und 21, sowie der Busline 240 zu erreichen.


Literaturcommunity und Bücherforum BuecherTreff.de