Mittwoch, 5. Februar 2014

Ankündigungen: Agenda 2014

Hallo meine Lieben,

mit ein gaaanz kleines Bisschen Verspätung kündige nun an, welche Dinge für 2014 (und natürlich darüber hinaus) geplant sind.

Berlin-ABC: 
Das wichtigste zu erst. Ich möchte eine neue Kategorie einführen. Das


In dieser Kategorie möchte ich euch Plätze, Orte, Bauwerke und sonstige Dinge zeigen und vorstellen, die ich Besuchen beinahe uneingeschränkt empfehlen und nahelegen würde. Der Name verrät es natürlich schon: Das ganze in alphabetischer Reihenfolge. Ein erster Blick auf meine bisher erstellte Liste zeigt mir zwar, dass dieses Vorhaben auf jeden Fall umsetzbar ist, aber dennoch eine kleine Herausforderung darstellt, auf die ich mich allerdings schon der sehr freue.

Museen:
In Berlin gibt es über 175 Museen. Wow... ganz ehrlich: Das hätte ich so nicht gedacht. Mir war schon klar, dass es davon einige gibt, aber so viele? Ich selber gehe gern in ein Museum. Ich mag Museen. Deswegen habe ich beschlossen euch nach und nach die Berliner Museen zu zeigen und vorzustellen. Kann der Bildung ja nur gut tun.

Was geschah: 


Diese Kategorie hatte ich am Anfang des Blogs schon mal angefangen, aber leider dann nicht fortgeführt. Warum kann ich gar nicht mehr sagen. Ich weiß nur, dass es ein bisschen schade finde. Deswegen werde ich diese Kategorie wiederbeleben. :o) Ab nächste Woche werde ich euch dann wieder Sonntag Abend über das, was in der Woche in Berlin passiert ist, informieren.

Und wenn es mal länger dauert? 
Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich mit dem Blog keinerlei Werbeeinnahmen habe, oder irgendwelche Vergünstigungen bekomme. Ich bezahle alles komplett aus eigener Tasche. Jede Fahrt, jeden Eintritt.
Zeit bekomme ich leider auch nicht geschenkt. Deswegen möchte ich mich zwar herzlich dafür entschuldigen, wenn es mal längere Zeit nichts Neues hier zu sehen gibt, bitte aber auch um Verständnis. :o)

Bis dahin:
Wunderbare Grüße aus




Donnerstag, 23. Januar 2014

10 Dinge über mich

Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade Langeweile aber für einen längeren Bericht mit Fotos und pipapo reicht gerade meine Zeit nicht. Deswegen dachte ich mir, ich erzähle euch heute mal etwas über mich. :o)

  1. Ich betrete nie bei Rot die Fahrbahn. Auch nicht wenn das bedeutet, dass ich meine Straßenbahn verpassen. 
  2. Ich distanziere mich mit jeder Faser meines Körpers von der Institution Kirche, aber ich liebe Kirchen als Gebäude
  3. Ich habe Angst vor Wunderkerzen.
  4. Ich habe die CDU nicht gewählt, weil ich persönlich der festen Überzeugung bin, dass Religion und Regierung streng getrennt gehören.
  5. Ich bin gegen die Todesstrafe.
  6. Ich habe am 2.4.2007 aufgehört zu rauchen.
  7. Ich rege mich über die Benzinpreise auf, obwohl ich gar kein Auto habe.
  8. Ich wohne im 1. OG und benutze trotzdem den Aufzug. 
  9. Ich trenne meinen Müll.
  10. Ich bin absolut launisch. Über was ich gestern noch gelacht habe, kann mich heute einfach nur nerven. 
Ein wenig Einblick in mein Leben.

In diesem Sinne:
Wunderbare Grüße aus

Dienstag, 21. Januar 2014

[Smalltalk] Sinn und Unsinn eines Rettungsplans

Hallo meine Lieben,

ihr kennt das doch bestimmt: Ihr lauft Tag für Tag an einem Hinweisschild, einer Zeichnung, einem Piktogramm etc. vorbei. Ihr erfasst seine Aussage aber ihr habt es euch nie so genau angesehen.
So erging es mir mit dem Flucht- und Rettungsplan der bei mir auf der Arbeit, sinniger Weise direkt an der Notausgangstür, hängt.
Wie man sich in einem Brand- oder Notfall zu verhalten hat, sollten wir alle, im Idealfall, schon in früher Kindheit gelernt haben und somit habe ich diesem Plan ehrlich gesagt bis letzte Woche kaum Beachtung geschenkt.


Auf den ersten Blick sieht alles ganz logisch aus. Aber dann habe ich, keine Ahnung warum eigentlich, mal angefangen genauer darüber nachzudenken und mein Kopfkino sprang an:
Es fängt an zu brennen. In einer Umgebung voller brennbarer Materialien, wie Vorhänge, Teppiche, Matratzen inklusive der dazu gehörigen Textilien, Handtücher und was Kitakinder sonst so über den Tag verteilt brauchen. Ich stehe als in dieser Umgebung und bewahre erstmal Ruhe! Klar. Dann schnappe ich mir das nächst beste Telefon (wahrscheinlich mein Handy, ähm Smartphon *räusper) und melde den Brand der Feuerwehr.
Das mit den Gefährdeten Personen kann ich überspringen, weil, wenn ich mit Arbeit anfange, sind alle anderen schon raus. Ich bringe mich dann in Sicherheit und sammle (?.?) mich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Hütte brennt inzwischen wahrscheinlich lichterloh. UND DANN erst unternehme ich einen Löschversuch? Mit einem Feuerlöscher? Von der gegenüberliegenden Straßenseit? What the ...?
Ich hoffe es nimmt mir keiner übel, dass ich das ehr lassen würde.  Entweder ich unternehme zuerst den Löschversuch und wenn es keinen Sinn hat informiere ich draußen, von der gegenüberliegenden Straßenseite, die Feuerwehr oder tja...ich wäre Feuer und Flamme. Auf jeden Fall ist dieses Schild keine Glanzleistung. In meinen bescheidenen nicht studierten Augen.
Kennt ihr solche Fälle? Habt ihr solche bescheidenen Hinweisschilder irgendwo zu hängen?

In diesem Sinne 
feuerfreie Grüße aus


Samstag, 11. Januar 2014

Pfützengewusel

Hallo meine Lieben,

zuerst möchte ich mich herzlich bei meinen treuen Lesern entschuldigen. Es ist lange Zeit nichts passiert. Aber private Umstände (Krankheit, Faulheit, Urlaub) haben diesen Blog leider in die Winterruhe versetzt. *schäm*
Mit diesem schönen Regenwetter-Foto möchte ich diese nun beenden. Oftmals entdeckt man in einer Pfütze wirklich schöne Motive, die einem sonst total schnöde vorkommen, oder die man gar nicht erst wahrnimmt.


Mir hat diese Perspektive jedenfalls sehr gut gefallen. Dazu kam, dass diese Pfütze für berliner Verhältnise ziemlich sauber war. :o) Keine Kippen, kein Laub, einfach nur Wasser auf Stein und dadurch der perfekte "Spiegel".

Dieses Foto findet ihr auch bei Instagram

In diesem Sinne:
Wunderbare Grüße aus

Freitag, 6. Dezember 2013

[Lichtenberg] Zentralfriedhof Friechrichsfelde

Hallo ihr Lieben,

lange lange ist es her. Das Wetter wird nun immer ungemütlicher, das Licht schlechter. Daher sind längere Ausflüge und vernünftige Fotos inzwischen ziemlich schwer zu realisieren.
Im Übrigen tobt um mich herum, während ich das hier schreibe, gerade der schönste Schneesturm *yay*. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich Schnee liebe? Hach!
Aber lassen wir das Vorgeplänkel.
Ich war auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde!



Und warum war ich da? Das hat mehrere Gründe. Zu einem ist es eben ein Friedhof und die eigenen sich immer sehr gut für ruhige und nachdenkliche Spaziergänge. Wenn man sonst täglich dem Lärm und Stress der Großstadt ausgeliefert ist, bietet das einen wunderbaren Gegensatz.
Und zum andern ist der Zentralfriedhof sehr geschichtsträchtig. Hier haben einige bedeutende Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden und es gibt ein paar bedeutende Denkmäler.
Das wichtigste ist da die Gedänkstätte der Sozialisten:



"Ruhm und Ehre den unsterblichen Kämpfern für den Sozialismus"
Zwei der bekanntesten sind dabei wohl Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.




Jedes Jahr im Januar findet daher zum Gedenken an die Ermordung am 15. Januar 1919, eine Demonstration statt, die ihr Ziel hier an dieser Gedenkstätte findet.

Gegenüber finden wir eine Gedenktafel für die Opfer des Stalinismus:



Was ich persönlich sehr zu schätzen weiß ist, dass der Zentralfriedhof Friedrichsfelde über einen ordentlich ausgeschilderten Rundgang verfügt:


Ich weiß gar nicht so genau warum, aber ich mag das wirklich sehr gern, wenn ich irgendwo spazieren gehe und das in einem schönen Rundgang machen kann. So stell ich für mich persönlich wohl einfach sicher, wirklich alles wichtige gesehen zu haben.
Auf diesem Rundgang springen einem wirklich an jeder Ecke einfach schöne Impressionen an. Und das nicht nur auf den regulären Gräbern. Die ich hier, aus Respekt und Diskretion selbstverständlich nicht abgelichtet habe.



Gänsehaut - Ein wirklich schöner Gedanke!


Für mich persönlich hat dieser Spaziergang etwas sehr tröstliches gehabt. Zwar wird man hier natürlich pausenlos an seine Vergänglichkeit erinnert, aber sich darüber in einer so friedlichen Umgebung bewusst zu werden, die nicht von Alter und Krankheit gezeichnet ist, wie z.B. ein Krankenhaus oder Altersheim, ist ein viel ruhigeres Gefühl.

Wer mal etwas Zeit übrig hat, dem empfehle ich auf jeden Fall einen Spaziergang auf dem Zentralfriedhof. Nehmt euch doch auch ein wenig Zeit und gedenkt einigen Minuten den tapferen und mutigen Männern und Frauen, die ihr Leben im Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit gelassen haben.

Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde befindet sich im gleichnamigen Ortsteil Friedrichsfelde im Bezirk Lichtenberg.
Adresse:
Gudrunstraße 20
10365 Berlin

Öffnungszeiten:
Februar bis November ab 7.30 Uhr
Dezember bis Januar ab 8.00 Uhr
jeweils bis zur Dämmerung  

Größe: 281.506 qm


In diesem Sinne 
wunderbar besinnliche Grüße aus

Literaturcommunity und Bücherforum BuecherTreff.de